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	<title>Signed Media Produktion</title>
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		<title>Tracks 11. Mai 2013 &#8220;South by Southwest &#8211; Special&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Bettges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Einmal jährlich trifft sich die Welt zur größten Messe für Musik, Film und digitale Medien in Austin, Texas. Mehr als 2200 Bands aus 5 Kontinenten&#8230;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/05/Dena_by-Emma_Svensson.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1102" alt="Dena_by Emma_Svensson" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/05/Dena_by-Emma_Svensson.jpg" width="265" height="176" /></a><strong>SXSW 2013, Austin, Texas</strong></p>
<p>Einmal jährlich trifft sich die Welt zur größten Messe für Musik, Film und digitale Medien in Austin, Texas. Mehr als 2200 Bands aus 5 Kontinenten auf über 90 Bühnen. Knapp 19.000 Vertreter der Musikindustrie. Über 130 Filmvorführungen. Dazu hunderte Workshops, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen. Vor 27 Jahren als Geheimtipp gestartet, ist das „South by Southwest Music and Media Conference and Festival“ inzwischen zum kommerziellen Mega-Event geworden. Tracks blickt hinter die Kulissen und zeigt euch die Ups and Downs eines kulturellen Ausnahmezustands. So erfahren wir im &#8220;Deutschen Haus&#8221;, wie Wolkenkratzer kleine Holzhäuser bedrohen und lernen von dem Tänzer Daniel Llanes, dass Modernisierung auch anders gehen kann&#8230;Austin-Style! Außerdem wollten wir wissen, was denn dran ist an dem Texanischen Cowboy-Klischee – und haben den peace-igen Filmemacher Wade Rowland auf den Schießstand begleitet. Seid gespannt!</p>
<p><strong>SXSW Music Festival</strong></p>
<p>Bei über 2200 Bands und DJs kann man schon mal den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Das Tracks SXSW 2013 Special ist euer Pfad durch den dichtesten Musik-Dschungel unserer Tage! Freut euch auf den Urban Folk von &#8220;Fetsum&#8221;, die Indie-Bands &#8220;Darwin Deez&#8221; und &#8220;Oh No Oh My&#8221;, den melancholischen Elektro-Pop von &#8220;Faye&#8221; und die französische Rockgruppe &#8220;Lys&#8221;. Außerdem am Start: &#8220;Fitz and the Tantrums&#8221; aus L.A., Besuch aus Deutschland von &#8220;Dena&#8221;, &#8220;Boy&#8221; und &#8220;Sizarr&#8221;, sowie HipHop von &#8220;SHI 360&#8243; aus Israel und von Aussie-Superstar &#8220;360&#8243;.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/05/Boy_FastForward.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1103" alt="Boy_FastForward" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/05/Boy_FastForward.jpg" width="272" height="181" /></a><strong><br />
SXSW Film Festival</strong></p>
<p>1994 als Ableger des Musik Festivals gestartet, locken die entspannte Atmosphäre Austins und der hohe Anspruch des SXSW Film Festivals inzwischen ein internationales Publikum. Unter anderem mit dabei: Regisseurin Andrea Thiele aus Deutschland mit der Doku-Komödie „You Drive Me Crazy“. Ein Film über drei Menschen, die im Ausland noch einmal ihren Führerschein machen müssen und dessen stiller Humor auch in Texas ein breites Grinsen erzeugt. Aus Frankreich bereichern Ruben Amar und Lola Bessis die Festivalbesucher mit ihrem gemeinsamen Langfilmdebut &#8220;Swim Litlle Fish Swim&#8221;. Und im herzerwärmenden Dokumentarfilm &#8220;The Punk Syndrome&#8221; wird eine Finnische Band porträtiert, deren intellektuell behinderte Mitglieder sich zwar nicht leiden können, aber trotzdem perfekt harmonieren.</p>
<p><strong>SXSW Interactive</strong></p>
<p>Zunächst war das Interactive Festival als Multimedia-Konferenz dem Film Festival angeschlossen. Seitdem ist es immer weiter gewachsen und mit über 1000 Einzelveranstaltungen seit Jahren das größte Event seiner Art – weltweit. Hier kann man die Trends von morgen schon heute bestaunen. Einige der heute ganz Großen – wie Foursquare und Twitter – hatten es schon damals geschafft, die Dynamik des Festivals zu nutzen und ihre Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen. Wichtige Säule der Veranstaltung: die Gaming Expo. Denn egal ob Musikspiele, Ego-Shooter oder Fantasy-Adventure – für Marketing-Experten (und Waffenlobbyisten) gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, die junge Zielgruppe anzufixen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß bei TRACKS!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samstag 11. Mai 2013 um 22.45 Uhr – danach 7 Tage lang im Netz auf ARTE +7, <a style="color: #ff00ff;" href="http://videos.arte.tv/de/videos" target="_blank">ARTE +7</a> Wiederholung am Dienstag, 14.05. um 5:05 Uhr und Samstag, 18.05. um 0:50 Uhr</p>
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		<title>Tracks 06. April 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Bettges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ghanaische Musikindustrie boomt! Und mit ihr das Interesse an den untrennbar mit der Musik verbundenen Tänzen&#8230; &#160; Azonto Die ghanaische Musikindustrie boomt! Und mit ihr das Interesse an den untrennbar mit der Musik verbundenen Tänzen. „Azonto“ wird in Ghana überall und von jedem getanzt. Von hier aus hat er Westafrika erobert und verbreitet sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Die ghanaische Musikindustrie boomt! Und mit ihr das Interesse an den untrennbar mit der Musik verbundenen Tänzen&#8230;</span></p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/03/T.O.-Stunnakid-Photo-by-EmzyProductionFilms4.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1088" alt="T.O. &amp; Stunnakid, Photo by EmzyProductionFilms[4]" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/03/T.O.-Stunnakid-Photo-by-EmzyProductionFilms4.jpg" width="242" height="161" /></a><strong>Azonto</strong></p>
<p>Die ghanaische Musikindustrie boomt! Und mit ihr das Interesse an den untrennbar mit der Musik verbundenen Tänzen. „Azonto“ wird in Ghana überall und von jedem getanzt. Von hier aus hat er Westafrika erobert und verbreitet sich nun in die ganze Welt. Mit Azonto kann alles ausgedrückt werden. Die Grenzen sind die der eigenen Fantasie und neben ein paar wichtigen Grundschritten ist alles erlaubt. Doch egal, was ausgedrückt wird, Azonto bleibt immer ein Spiel – und vor allem: Azonto bleibt immer einzigartig. Bei TRACKS lernt ihr step by step wie man in Ghana die Hüften schwingt!</p>
<p><strong>Deutsch-Rap 3.0</strong></p>
<p>Was ist aus deutschem Rap geworden? 5 Sterne sind als Moonbotica housemäßig unterwegs, Deichkind mimt das elektronische „PartyAbrissKommando“ und Jan Delay ist mit Bigband erfolgreich. Ist der deutsche Rap am Ende? Keineswegs, stellt TRACKS fest, denn es gibt ja noch Nate57 und TellyTellz. Sie heben sich von der Masse ab und sorgen deutschlandweit für Aufsehen. Kunststudent TaubeMC hat weniger auf der Straße, dafür mit seinen psychoaktiven Videos und seinem technolastigen Sound für Furore gesorgt. Außerdem dabei: der frisch gebackene Echo-Gewinner Cro und direkt aus der Lagerhalle: Die Orsons!</p>
<p><strong>Kris Menace</strong></p>
<p>Depeche Mode und Xavier Naidoo arbeiten mit ihm, ebenso wie Kylie und Moby. Kris Menace hat Pop-Musik inhaliert und sich zu einem Wunschpartner in Sachen Produktion und Mixe katapultiert. Weit gefehlt, wer ihn im gehypten Berlin vermutet: Kris macht urbane House- und Pop-Musik in der pfälzischen Provinz. Und wenn er die Großstadt doch mal vermisst, düst er nach Paris, wo er ein weiteres Label pflegt. Auf seinem ersten Longplayer sind neben Xavier und Miss Kittin auch die Black Hills und Robert Owens zu hören. TRACKS stattet dem DJ und Musik-Nerd einen Hausbesuch ab – inkl. Schweinestreicheln!</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/03/Jessie_Ware_by-Universal4.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-1089" alt="Jessie_Ware_by Universal4" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/03/Jessie_Ware_by-Universal4.jpeg" width="172" height="233" /></a><strong>Jessie Ware</strong></p>
<p>Einerseits hat es Jessie Ware in ihrer Heimat Großbritannien 2012 auf diverse Besten-Listen geschafft und eine Nominierung für den prestigereichen Mercury Prize eingeheimst. Andererseits lässt sich ihrem verführerischen Sound, der von minimalistischen Soulanleihen und der unterkühlten Spannung ihrer Stimme getragen wird, eine kommerzielle Gefälligkeit nicht absprechen. „Devotion“ heißt das Debut-Album der britischen Pop-Hoffnung, mit dem sie gleich auf Platz 5 der UK-Album Charts landete. TRACKS besucht Jessie Ware in London und macht sich selbst ein Bild von der Frau, die das Clash Magazine als den „Missing Link“ zwischen Adele, SBTRKT und Sade beschrieben hat.</p>
<p><strong>Wes Borland</strong></p>
<p>Wes Borland? Irgendwie schon mal gehört. Klar, der spielt doch Gitarre bei den Neu-Metalern von Limp Bizkit. Und wenn er nicht in die Saiten haut, dann schwingt er den Pinsel, malt so exzentrisch, wie er sich auch auf der Bühne gibt. Ein Show-Mensch eben. Aber auch ein Musik-Junkie. Darum hat er gleich noch ein paar Projekte nebenbei: Sounddesign, Filmmusik, Begleitung von Marilyn Manson und&#8230; Black Light Burns, seine andere Band. Und die bringt er jetzt endlich mit neuem Material nach Deutschland! TRACKS schaut den Rockern über die Schulter und spricht mit Wes über seine Lieblingsscheiben.</p>
<p><strong>Cody ChesnuTT Live</strong></p>
<p>Er sieht nicht nur aus wie Marvin Gaye, er klingt auch so. Mit dem Hit „The Seed“ der stilprägenden Hip-Hop-Combo The Roots hat er sein Potenzial als Gitarrist, Sänger und Songschreiber bereits vor 10 Jahren angedeutet. Sein aktuelles Album übertrifft jedoch die kühnsten Erwartungen. In den Royal Studios in Memphis, wo einst Al Green, Syl Johnson und Ann Peebles ihre Southern-Soul-Hits einspielten, hat ChesnuTT sein unprätentiöses Meisterwerk aufgenommen. Das Ergebnis: erdiger, symphonischer Funk, leidenschaftlich und intim. Eine Kostprobe gibt Cody ChesnuTT live on stage, hier bei TRACKS.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ARTE, Tracks: Samstag 6. April 2013 um 23.45 Uhr –<br />
danach 7 Tage lang im Netz auf <a style="color: #ff00ff;" href="http://videos.arte.tv/de/videos" target="_blank">ARTE +7</a><br />
Wiederholung am Dienstag 9. April um 05.15 Uhr und<br />
Samstag 13. April um 01.10 Uhr</p>
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		<title>Tracks 23. Februar 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Bettges</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Jahre haben sie an ihrem ersten Album gearbeitet, und es hat sich gelohnt. Alt-J&#8230; &#160; Die britischen Newcomer Alt-J Fünf Jahre haben sie an ihrem ersten Album gearbeitet, und es hat sich gelohnt. Alt-J haben ein Debüt hingelegt wie es besser kaum sein kann. Chartplatzierungen in Großbritannien, Belgien, Holland und Frankreich sowie ausverkaufte Gigs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Fünf Jahre haben sie an ihrem ersten Album gearbeitet, und es hat sich gelohnt. Alt-J&#8230;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/02/Alt-J_NL.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1048" alt="Alt-J_NL" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/02/Alt-J_NL.jpg" width="253" height="190" /></a><strong>Die britischen Newcomer Alt-J</strong></p>
<p>Fünf Jahre haben sie an ihrem ersten Album gearbeitet, und es hat sich gelohnt. Alt-J haben ein Debüt hingelegt wie es besser kaum sein kann. Chartplatzierungen in Großbritannien, Belgien, Holland und Frankreich sowie ausverkaufte Gigs in den USA sind die Folge. Zudem bescherte „An Awesome Wave“ dem Quartett aus Leeds, neben Nominierungen bei den Q-Awards und den AIM Music Awards, die Ehrung für das „Album Of The Year“ beim Mercury Music Prize 2012. Kein Wunder, ist ihnen doch ein Erstlingswerk gelungen, dass verschiedenste Einflüsse aus Hip-Hop, Folk, Indierock und Pop bündelt, ohne plump im eklektizistischen Crossover-Sumpf zu versinken. Im Gegenteil: Diese Platte klingt frisch und nach heute, wenn nicht sogar nach morgen!</p>
<p><strong>Bruno Mars – 3 Platten</strong></p>
<p>Bruno Mars macht sich zum Affen. Denn während der Arbeit zu seinem neuen Album „Unorthodox Jukebox“ legte der junge Hawaiianer mit Wohnsitz LA eine tierische Wandlung hin. Vom niedlichen Romeo mit Knopfaugen zum trommelnden Alphatier:<br />
Der Gorilla auf dem Plattencover und der gleichnamige Song sprechen Bände. Der Fokus ist &#8211; Gerüchten zum Trotz &#8211; weiterhin ausschließlich weiblich und paarungswillig. Mit dem Rückenwind des Erfolges seiner Debüt-Scheibe will man sich den Imagewechsel leisten. Musikalisch klappt das jedenfalls recht gut. Lupenreiner Pop mit Ausflügen in diverse Klanggebiete. Die Kritiker überschlagen sich und der Mann selbst kennt seine Stärken genau. TRACKS verrät Bruno Mars, was ihm wirklich Spaß macht am Erfolg und welche Platten ihm den Weg aus dem Musik-Dschungel gezeigt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/02/Graf-Fidi-NL.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-1063" alt="Graf Fidi NL" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/02/Graf-Fidi-NL.jpeg" width="254" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rock &#8216;n&#8217; Rolli – Inklusion in der Kulturszene</strong></p>
<p>Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit leben mit einer Behinderung. Von der Kulturszene sind diese Menschen meist ausgeschlossen. Doch nun findet ein Umdenken statt. Inklusion heißt der Trend, der nun auch im Nachtleben stattfinden soll. Von den Vereinten Nationen 2011 ratifiziert, fordert die Behindertenrechtskonvention eine gleichberechtigte Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben. Annina Zamani hält sich als eine der ersten aus der Partyszene an den Vertrag. Sie hat „Rock &#8216;n&#8217; Rolli“ ins Leben gerufen – die Party für Menschen mit und ohne Handicap. Im Berliner Szene-Club Katerholzig können blinde, sehende, im Rollstuhl sitzende und auf Füßen gehende &#8220;Clubber&#8221; gemeinsam feiern. Und Annina ist nicht allein. Auch Mira vom Modelabel Rolling Elephants und der Rapper Graf Fidi – beide Rollstuhlfahrer – wollen endlich einen Lifestyle wie alle anderen Szenegänger auch.</p>
<p><strong>Supershirt live</strong></p>
<p>Die Ironie ist tot? Keinesfalls! Bei Supershirt ist fast nichts so gemeint wie es gesagt wurde. Kompromissloser Humor, fetteste Bässe und ein Frontmann für den der Begriff Rampensau erfunden wurde, schaffen den Spagat: Sie bringen ihr Publikum nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Denken. Supershirt, das sind politische und sozialkritische Texte, verpackt in ein musikalisches Elektro-Punk-Gewand aus treibenden Beats, fetten Bässen und einprägsamen Hooks. Sie selbst nennen es Alkopop. Und da ist etwas dran, haben die Wahlberliner doch absoluten Popappeal, wenn der auch etwas beschwipst daher kommt. Aber so ist es nun mal mit den Betrunkenen, sie sind vielleicht etwas schwerer zu verstehen, aber sagen sie doch meist die Wahrheit. Supershirt tun dies wiederholt auf ihrem aktuellen Album „Kunstwerk“ und live auf Tour!</p>
<p><strong>Evi Vine</strong></p>
<p>Manchmal ist der Ort richtig und die Zeit, die zu treffende Entscheidung aber eine andere. Evi Vine teilte sich einst mit Shootingstar Ed Sheeran ein Apartment in London, lehnt allerdings sein Angebot zur Zusammenarbeit ab. Stemmt dafür im Alleingang innerhalb der folgenden 3 Jahren ihr Debütalbum. „&#8230;And so the morning comes“ klingt nach Underground-Gothic-Folk, Dark- Pop-Wave oder besser, wie das unfassbar tiefgründige Universum einer jungen Künstlerin zwischen Selbstzweifel und Selbstbewusstsein. Symbolkräftig, einzigartig und doch nachvollziehbar. Kein Label, kein Produzent, kein Management. Dazu gehört Mut und eiserner Wille in Zeiten der von Krisen gebeutelten Musikbranche. Derzeit arbeitet sie mit Roger O’Donnell von The Cure am zweiten Album.</p>
<p><strong>Tape Is The New Paint – Klebebande Berlin</strong></p>
<p>Der karge Boden in einem Kaufhaus, die kalten Fliesen im Stadtpark oder die kahle Fassade einer Häuserfront. Die Klebebande Berlin verwandelt schnöde Plätze in bunte Lichtblicke – mit Klebeband, reichlich Fantasie und Logik. Denn häufig kommen dabei dreidimensionale Gebilde heraus, Quadrate wachsen aus den Wänden oder Blitzgewitter entspringen Glasscheiben. Spray-Dose war gestern, heute sind Gaffa, Krepp und Isolier die Werkzeuge der Künstler – und die Straße schon lange nicht mehr ihr einziges Metier. Tape klept nicht mehr am Untergrund, denn die kunstvollen Bilder lassen sich problemlos wieder entfernen und entkriminalisieren die Künstler. Mittlerweile werden ganze Fashion-Kollektionen geklebt, Gallerien stellen ihre Kunstwerke aus, geklebte Warhols hängen in der Hipster-Wohnung an der Wand. Tracks besucht die Klebebande in Berlin, trifft BuffDiss, den Urvater der Szene und geht mit Tape Riot auf Tour, die mit ihrer Tanzperformance ganz Europa eingewickelt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arte, Tracks: Samstag 23. Februar 2013 um 23.10 Uhr –<br />
danach 7 Tage lang im Netz auf <a style="color: #ff00ff;" href="http://videos.arte.tv/de/videos" target="_blank">ARTE +7</a><br />
Wiederholung am Dienstag 26. Februar um 05.05 Uhr und<br />
Freitag 1. März um 01.00 Uhr</p>
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		<title>Tracks 02. Februar 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 16:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hair]]></category>
		<category><![CDATA[Feine Sahne Fischfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Lianne La Havas]]></category>
		<category><![CDATA[The Hives]]></category>
		<category><![CDATA[Willy Moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist unser Mann! Willy Moon! Der gebürtige Neuseeländer ist ein echter Stil-Wächter. &#160; Willy Moon Das ist unser Mann! Willy Moon! Der gebürtige Neuseeländer ist ein echter Stil-Wächter. Vom Scheitel bis zur Sohle. Nach dem Auftauchen erster Videos im Netz drehen Hipster und Trend-Scouts komplett durch. Gelassen und versiert produziert er seine Songs Marke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Das ist unser Mann! Willy Moon! Der gebürtige Neuseeländer ist ein echter Stil-Wächter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/01/Willy-Moon_by-Sasha-Rainbow-Kopie-.jpg"><img class="alignleft  wp-image-940" title="Willy Moon_by Sasha Rainbow" alt="" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/01/Willy-Moon_by-Sasha-Rainbow-Kopie-.jpg" width="207" height="247" /></a><strong>Willy Moon</strong></p>
<p>Das ist unser Mann! Willy Moon! Der gebürtige Neuseeländer ist ein echter Stil-Wächter. Vom Scheitel bis zur Sohle. Nach dem Auftauchen erster Videos im Netz drehen Hipster und Trend-Scouts komplett durch. Gelassen und versiert produziert er seine Songs Marke Eigenbau. Dieser Künstler macht den Retro-Rock’n’Roll für die Digital-Generation! TRACKS trifft Willy Moon in seiner Wahlheimat London und besucht mit ihm Problemviertel Berlin-Neukölln, wo er noch den Ruf eines Penners und Schwarzfahrers hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Black Hair</strong></p>
<p>Das Haar soll wehen, wallen, glänzen – gemäß weißer Standards. Keine leichte Aufgabe für Black Hair, auch Schwarzes oder Afrohaar genannt. Beyoncé stülpt immer wieder Perücken über, Rihanna wechselt mit ihren Haarteilen ständig zwischen raspelkurz und ultralang und der King of Pop trug fettige Jheri-Curls. TRACKS lädt zu einer haarigen Zeitreise durch die Pophistorie ein! Und fragt, wie Schwarze heute zu ihren Haaren stehen. Haarstylistin Smarthairart hat schon Stars wie Samy Deluxe und Snoop Dogg den Schopf zurecht gerückt. Die Bloggerin BlossomDynamite propagiert den natürlichen Look. Und Filmemacherin Regina Kimbell erklärt, warum Michelle Obama sich keinen Afro leisten kann.</p>
<p><strong>Feine Sahne Fischfilet vs. Verfassungsschutz</strong></p>
<p>Kritisch, mutig, aktiv antifaschistisch. Die Band Feine Sahne Fischfilet engagiert sich gegen Nazis und sagt das öffentlich. Ein Angriff auf die mecklenburgischen Geschmacksnerven? Oder ein Geheimcode für umstürzlerische Aktivitäten innerhalb der obersten Landtagskantine? So sieht es zumindest der aktuelle Verfassungsschutz von Meckpomm und beschert ihnen einen Eintrag. Als ob dieser mit den Morden der NSU nicht genug zu tun hätten. Tracks fragt: muss die Verfassung wirklich vor Feine Sahne Fischfilet geschützt werden?</p>
<p><strong><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/01/Lianne-La-Havas-by-WMG.jpg"><img class="alignleft  wp-image-952" title="Lianne La Havas by WMG" alt="" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2013/01/Lianne-La-Havas-by-WMG.jpg" width="235" height="208" /><br />
</a>Lianne La Havas</strong></p>
<p>Hype, Hype, Hurra! Die britische Presse kürt wieder mal einen neuen Superstar! Diesmal aber ist das Lob gerechtfertigt. Selbst Stevie Wonder geht vor ihr in die Knie und Prince lädt sie eben mal zum Jammen ein. Lianne La Havas: eine Sängerin mit rauchiger Stimme. Gelassen und ehrlich. Die Musik zwischen Blues, Jazz und Soul. Tracks erzählt sie von süßer Rache am Ex, schüchternen Musikanfängen und ihrer Zweitkarriere.</p>
<p><strong>Silly Walks Discotheque – Turbulenter Jamaika-Trip</strong></p>
<p>Seit über 20 Jahren gehören sie zu den Reggae-Soundsytem-Pionieren Europas. Ihr jüngstes Album „Storms of Life “, auf dem neben Torch und Gentleman jede Menge jamaikanische Reggae-Headliner vertreten sind, führt die hanseatischen Reggae-Veteranen zur Promo-Tour auf die Insel. Tracks ist dabei und gleich mittendrin im Geschehen. Ein grausames Verbrechen überschattet die Wiedersehensfreude und fordert ein Statement der Künstler. Mit „Stand Against Rape“ haben sie einen bewegenden Song gegen sexuelle Gewalt geschaffen.</p>
<p><strong>The Hives – Punker in Anzügen</strong></p>
<p>Sechs Studio-Alben, fünf goldene Schallplatten, einmal Platin und kiloweise durchgerockte Schuhsolen. The Hives! Ihr Markenzeichen – Anzüge. Ein Schlag ins Gesicht für so manchen steif uniformierten Punk-Fan. Seit knapp zwanzig Jahren ziehen die fünf Schweden um die Welt. Und das, so die Legende, alles dank eines Mannes, der die Band an einem ominösen Abend zusammenführte. Gesehen hat ihn noch niemand. Ab und zu taucht er als Schatten auf. Mysteriös&#8230;  TRACKS will mehr erfahren und nimmt The Hives musikalisch unter die Lupe – auf geht’s zum Plattencheck!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arte, Tracks: Samstag 2. Februar 2013 um 23.40 Uhr –<br />
danach 7 Tage lang im Netz auf <a style="color: #ff00ff;" href="http://videos.arte.tv/de/videos" target="_blank">ARTE +7</a><br />
Wiederholung am Dienstag 5. Februar um 05.05 Uhr und<br />
Freitag 8. Februar um 01.30 Uhr</p>
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		<title>Open Opera &#8211; Wer wird Carmen?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Annick Massis]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; OpoenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOpera Einmal auf einer riesigen Bühne stehen, vor 4000 Leuten spielen, mit Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff arbeiten – für viele junge Sänger ein verlockendes Angebot. Open Opera macht’s möglich: Die Casting-Show sucht die vier Hauptrollen des Opernklassikers „Carmen“ für die Seefestspiele am Wannsee. Über 500 Talente aus aller Welt bewerben sich für Open Opera. 31 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/08/05.jpg"><img class="alignleft  wp-image-908" title="Carmen Casting" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/08/05.jpg" alt="" width="551" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">OpoenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOperaOpenOpera</span></p>
<p>Einmal auf einer riesigen Bühne stehen, vor 4000 Leuten spielen, mit Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff arbeiten – für viele junge Sänger ein verlockendes Angebot. Open Opera macht’s möglich: Die Casting-Show sucht die vier Hauptrollen des Opernklassikers „Carmen“ für die Seefestspiele am Wannsee. Über 500 Talente aus aller Welt bewerben sich für <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.arte.tv/de/Open-Opera---Wer-wird-Carmen/6450406.html" target="_blank">Open Opera</a>. 31 Sänger aus 27 Nationen schaffen es zum Vorsingen nach Berlin. Auf sie warten Prüfungen, Lampenfieber und eine hochkarätige Jury aus gestandenen Opernstars.</p>
<p>Bei Open Opera erlebt der Zuschauer in sieben Folgen auf <strong>ARTE</strong> hautnah, wie eine Opernbesetzung zustande kommt. Welche Prüfungen haben die Sänger zu meistern, nach welchen Kriterien werden sie ausgewählt, wie bereiten sie sich auf ihre Rolle vor und was macht eine tolle Stimme aus. Die Ansprüche sind hoch, die Jury streng, die Coaches und Mentoren berühmt.</p>
<p>Den Auftakt bildet ein lockerer Gesangsabend mit Open Mic. Wer will, kann hier von den Kandidaten schon mal zeigen, was er drauf hat – und zwar nicht nur klassische Stücke, sondern auch Lieder aus Pop und Rock. Moderiert wird der Abend von Hamburger Plattsnacker <strong>Yared Dibaba</strong>.</p>
<p>Gleich um 10 Uhr früh am nächsten Morgen müssen die ersten vor den Kadi. Keine leichte Übung – denn die Stimme muss auch erst einmal aufwachen. Die französische Sopranistin <strong>Annick Massis</strong>, der amerikanische Tenor und Sängercoach <strong>David Lee Brewer</strong> und der Bass-Bariton <strong>Franz Hawlata</strong> bilden die Jury. Sie kennen die Ängste und Sehnsüchte der amtierenden Opernsänger, nehmen sie an die Hand und geben ihnen umfangreiches Feedback.</p>
<p>13 Kandidaten schaffen es in die nächste Runde, in denen wir ihnen näherkommen und von ihren ganz persönlichen Geschichten erfahren. Open Opera begleitet die Künstler in ihren Alltag, wirft einen Blick in die Vergangenheit, fragt nach ihren Plänen und Träumen und will wissen, wie sie mit Anspannung, Nervosität und Nervenkitzel umgehen. Denn eine gute Stimme allein reicht nicht. Immer wieder müssen sie ins kalte Wasser springen. Mal wartet auf die Rolle des Don José eine Tänzerin, Carmen muss zeigen, dass sie auch mit Fächer und Kastagnetten umgehen kann, Micaëla wird vom Tanzlehrer in ein dramatisches Spiel verwickelt und Escamillo soll beweisen, dass er auch auf wackeligen Schuhen seinen Mann stehen kann.</p>
<p>Vier Tage müssen sich die Teilnehmer unter den strengen Augen und Ohren der Jury beweisen, schauspielerisches Talent zeigen, Aufgaben meistern, tänzerisches Geschick an den Tag legen und natürlich singen. Am Ende stehen die vier <strong>Gewinner</strong> fest. Mezoosopranistin Erica Brookhyser aus den USA (Carmen), Tenor Christian Schleicher aus Berlin (Don José), die lyrische Sopranistin Anna Pisareva aus Weißrussland (Micaëla) und der Bariton Michael Bachtadze aus Georgien (Escamillo).</p>
<p>Sechs Folgen können die Zuschauer die Kandidaten verfolgen, Runde um Runde mitfiebern. Jetzt erleben die vier Gewinner den Moment der Wahrheit. Mit dem renommiertesten europäischen Regisseur <strong>Volker Schlöndorff</strong> wird für den großen Augenblick geprobt. „Ein sexy Sportler, ein eifersüchtiger Polizist und eine arbeitslose Sinti/ Roma, die versucht ihre Freiheit zu verteidigen: Das dürften wohl genug Elemente für ein Schauspiel sein&#8230;“ sagt Schlöndorff. Und verspricht „…einen Stierkampf am Wannsee!“</p>
<p>Am <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.arte.tv/de/Die-Oper-Carmen/6450406,CmC=6465802.html" target="_blank">17. August 2012</a> ist es soweit. Die Finalisten von Open Opera feiern an diesem Abend Premiere auf der Seebühne Wannsee in Berlin.</p>
<p>Inszenierung: Volker Schlöndorff<br />
Musikalische Leitung: Judith Kubitz<br />
Intendant: Dr. Christoph Dammann</p>
<p><strong>Und das sagt die Presse:<br />
</strong><br />
<a style="color: #ff00ff;" href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article2364540/Grosser-Tag-Im-Anflug-auf-die-grosse-Buehne.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
<a style="color: #ff00ff;" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/opern-castingshow-auf-arte-mein-sohn-sagt-das-kannst-du-auch-11856716.html" target="_blank">Frankfurter Allgemeine</a><br />
<a style="color: #ff00ff;" href="http://www.br.de/radio/br-klassik/sendungen/leporello/open-opera-schloendorffs-carmen-casting-auf-arte-100.html" target="_blank">BR Klassik</a></p>
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		<title>Rebel Yell! Vom Netz auf die Straße und zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 11:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Rebel Yell! – das ist eine geballte Doppelfolge aktueller Proteststürme, die ihren eigenen Regeln folgt. Im Spiegel der Popkultur. ARTE, 11./18. August 2012 „Wir sind 99%“, „Reclaim the streets“, „Occupy Wall Street, Frankfurt, Paris oder London“ – so fegt es durch die Nachrichten des Jahres 2011, tönt in zahlreichen Youtube Clips, auf Facebook oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/08/ARTEZDF.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-869" title="Rebel Yell: Wir sind das Netz!" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/08/ARTEZDF.jpg" alt="" width="419" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Rebel Yell! – das ist eine geballte Doppelfolge aktueller Proteststürme, die ihren eigenen Regeln folgt. Im Spiegel der Popkultur. <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.arte.tv/de/6726334,CmC=6734336.html" target="_blank">ARTE, 11./18. August 2012</a></p>
<p>„Wir sind 99%“, „Reclaim the streets“, „Occupy Wall Street, Frankfurt, Paris oder London“ – so fegt es durch die Nachrichten des Jahres 2011, tönt in zahlreichen Youtube Clips, auf Facebook oder Twitter. Auf den Straßen und Plätzen der Metropolen gehen die Menschen auf die Straße, ob jung oder alt, ob reich oder arm, egal, aus welcher Schicht.</p>
<p>Viele Künstler, Musiker, Bands, Blogger und Netz-Aktivisten sind Teil dieser globalen Massen-Bewegung, die weder fassbar ist, noch fassbar sein will: keine Leader, keine Hierarchien, aber ein Ziel fest im Blick: gegen das System und das Establishment.</p>
<p><strong>Teil 1: Rebel Yell! – Wir sind das Netz!</strong></p>
<p>Für heutige Protestkultur ist das World Wide Web DAS vernetzende Medium, um die Massen in Bewegung zu bringen, Bilder direkt vom Geschehen zu posten und Missstände öffentlich zu machen – und das über alle Grenzen hinweg. Wie funktioniert die sogenannte Schwarm-Intelligenz? Wer sind die Akteure? Welche Gruppen schaffen sich Gehör?</p>
<p>Wikileaks kämpft für Transparenz, Anonymous organisiert ganze Kampagnen, Avaaz übt mit Petitionen Druck aus. Sie stemmen sich gegen Vertuschung, Gesetze und Bevormundung und liefern sich Wortgefechte mit Trollen, Truthern und Weltverschwörungstheoretikern. Rebel Yell trifft die Netz-Aktivisten in aller Welt, teils vermummt und incognito – aber nie mit Blatt vorm Mund.</p>
<p><strong>Teil 2: Rebel Yell! &#8211; Reclaim the Streets!</strong></p>
<p>Die Straße ist seit jeher Ort politischer Auseinandersetzungen – auch in Zeiten des Internets. Rebel Yell besucht Occupy-Aktivisten, Hausbesetzer, Wagenbau-Bewohner. Sie quellen über vor Ideen, Gegenentwürfen, Pilotprojekten. Der Ex-Banker Cityboy gewährt einen Blick hinter die Kulissen der schmutzigen Finanzwelt, in London bricht sich der Frust über Polizeigewalt und Rassismus Bahn und die Pussy Riot entlarven mit ihrem öffentlichen Protestgebet das Geklüngel von Staat und Kirche.</p>
<p>Und über allem klingt der Sound der Revolution. Tom Morello von Rage Against The Machine bringt den Protestsong zurück auf die Livebühne, die Berlinerin Sookee macht sich mit fetten HipHop-Reimen Luft.</p>
<p>Zwei-teilige Dokumentation von Thorsten Ernst und Nicole Kraack (ZDF/ARTE, Deutschland, 2012, 2&#215;52 Minuten).</p>
<p>Samstag 11. August um 21.50 Uhr: Rebel Yell &#8211; Wir sind das Netz!<br />
Samstag 18. August um 21.30 Uhr: Rebel Yell &#8211; Reclaim The Streets!</p>
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		</item>
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		<title>Litscout &#8211; Literaturkritik in 2 Minuten</title>
		<link>http://www.signed-media.de/litscout-literaturkritik-in-2-minuten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Litscout kombiniert Wort, audiovisuelle Umsetzung und starke Persönlichkeiten zu einem dem Medium Internet gemäßen Format: Literaturkritik für die Youtube-Generation. Der Buchmarkt ist unüberschaubar geworden, außer Bestseller-Listen und Special-Interest-Portalen sorgt niemand mehr wirklich für Orientierung im Dschungel der Neuveröffentlichungen – und der Klassiker-Kanon ist auch arg und oft willkürlich ausgedünnt. Litscout tut nicht so, als gäbe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Q0ZoG483AzY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://litscout.de/" target="_blank">Litscout</a></strong> kombiniert Wort, audiovisuelle Umsetzung und starke Persönlichkeiten zu einem dem Medium Internet gemäßen Format: <strong>Literaturkritik für die Youtube-Generation.</strong></p>
<p>Der Buchmarkt ist unüberschaubar geworden, außer Bestseller-Listen und Special-Interest-Portalen sorgt niemand mehr wirklich für Orientierung im Dschungel der Neuveröffentlichungen – und der Klassiker-Kanon ist auch arg und oft willkürlich ausgedünnt. Litscout tut nicht so, als gäbe es immer nur den neuesten Schrei, um diesen doch zu vernehmen – nur eben nicht immer da, wo andere lauschen.</p>
<p>Die großen Feuilletons vergraben sich in ihren oft kaum zugänglichen Jargons oder aber kopieren die Skandalisierung des Boulevards anhand jener Namen, über die eh gerade jeder spricht. Was zu populär erscheint oder nicht innerhalb einer kleinen Szene des Kultur-Establishments Beachtung findet, wird erst gar nicht zur Kenntnis genommen. Wenn es gar um Comics oder ähnliche Formen geht, verstummen sie zumeist völlig. Litscout nicht!</p>
<p>Litscout geht tabufrei und eigensinnig mit Hilfe pointierter und kompetenter Kritiker auf die Stoffe los und hat eine Meinung. Die Auswahl ist subjektiv und keinem der Mechanismen unterworfen, von denen sie in den etablierten Medien geprägt wird.</p>
<p>Mit Filmen, die auch auf dem Handy angeschaut Spaß machen – und die doch als Pfadfinder in der Literaturlandschaft dienen können.</p>
<p>Noch sind unsere produzierten Kurzkritiken ein Dummy und wir auf der Suche nach einem <strong>Sponsor</strong>.</p>
<p><strong><a href="http://www.abdollahi.info/start_de.html">Michel Abdollahi:<br />
</a></strong><em>Michel Abdollahi ist ein Conférencier, Literat und Maler aus Hamburg. Er wurde am 20. April 1981 in Teheran geboren, lebt und wirkt seit über 20 Jahren in Hamburg. Seit mehr als zehn Jahren ist er in der Hamburger und bundesdeutschen Poetry Slam Szene aktiv und gilt ihr als „Koryphäe“</em></p>
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		<title>Nadia auf den Spuren der Liebe</title>
		<link>http://www.signed-media.de/nadia-auf-den-spuren-der-liebe/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 09:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebe &#8220;Einsweiter&#8220;-Moderatorin Nadia Kailouli taucht ein in das Liebesleben unter deutschen Dächern und Decken. Sie zeigt: Partnerschaftsmodelle sind mehr als lediglich „Mann, Frau, Kind, Haus und Hund“. Sie sind vielfältig, spannend und vor allem eins: Alltag. Denn: „normal“ geht auch anders. Die neue Reihe „Nadia auf den Spuren der Liebe“ startete am 04. April auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter  wp-image-786" style="border-style: initial; border-color: initial; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="NadiaAufDenSpurenDerLiebe" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/06/NadiaAufDenSpurenDerLiebe.jpg" alt="" width="526" height="296" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">NadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebeNadiaAufDenSpurenDerLiebe</span></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;<a style="color: #ff00ff;" href="http://www.einsfestival.de/sendungen/einsweiter.jsp" target="_blank">Einsweiter</a>&#8220;-Moderatorin Nadia Kailouli taucht ein in das Liebesleben unter deutschen Dächern und Decken. Sie zeigt: Partnerschaftsmodelle sind mehr als lediglich „Mann, Frau, Kind, Haus und Hund“. Sie sind vielfältig, spannend und vor allem eins: Alltag. Denn: „normal“ geht auch anders.</p>
<p>Die neue Reihe „Nadia auf den Spuren der Liebe“ startete am 04. April auf Einsfestival um 20:15. Sie bringt uns unterschiedliche Lebenskonzepte näher und gibt Antworten auf brennende Fragen: Wie lebt es sich in einer asexuellen Beziehung? Braucht ein Kind unbedingt Vati und Mutti oder ist eine Regenbogenfamilie nicht auch bestens geeignet zum Aufwachsen? Und kann eine offene Partnerschaft funktionieren oder ist da die Eifersucht vorprogrammiert?</p>
<p>Die Moderatorin <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.einsfestival.de/sendungen/einsweiter_nadia_kailouli.jsp" target="_blank">Nadia Kailouli</a> ist eine waschechte Rheinländerin mit marokkanischen Wurzeln, bekannt für ihre spontane Art und entwaffnende Echtheit. Lachen steht bei ihren Gesprächen an oberster Stelle. Spannende Begegnungen sind bei ihr garantiert. Mit ihrer neuen Sendung produziert von Signed Media reist sie nun quer durch die Republik und besucht Menschen, die jenseits des Standards lieben und leben. Zuvor führte sie zwei Jahre lang die Jugendsendung on3 südwild. Seit 2011 moderiert sie das EINSWEITER-Magazin sowie die Talk-Ausgabe EINSWEITERgefragt.</p>
<p><strong>Gender Bender – zwischen Mann, Frau, Drag und Trans</strong></p>
<p>In der <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.einsfestival.de/videos/allgemein/mediathek.jsp?video=/videos/extras/120404_NadSdL.xml&#038;seite=1" target="_blank">ersten Folge</a> begegnet Nadia zwei Menschen, die nicht in das Bild von typisch männlich, typisch weiblich passen. Verliebtsein ist ein Hormoncocktail – und unser Geschlecht auch. Wer glaubt, Mann oder Frau seien unverrückbar auf eines festgelegt, der hat vermutlich zu viel mit Ken und Barbie gespielt.</p>
<p>Nadia trifft auf Till und Keay. Sie sind ihrem inneren Ich gefolgt und haben ihre Geschlechtsidentität selbst gewählt. Till hieß früher einmal Tanja, fühlte sich aber nie wohl in seiner Haut. Mit einer OP konnte er seinen Traum, auch körperlich als Mann zu leben, endlich erfüllen. Er studiert heute an der Uni Göttingen Geschlechterforschung und setzt sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein.</p>
<p>Keay ist Modedesignerin und arbeitet als Redakteurin bei einem Modemagazin in Hamburg. Sie ist bekannt in der Hamburger Nachtszene und hat regelmäßig Auftritte in der Wunderbar und in dem Club 136 Grad.</p>
<p>Nadia begleitet die beiden in ihrem Alltag. Aber will vor allem erfahren, wovon die beiden träumen und wonach sie sich sehnen. Sie wandelt auf den Spuren der Liebe: beim Shoppen fürs Cross-Dressing, beim Bowlen für Kerle und in der nächtlichen Party-Szene.</p>
<p><strong>Starke Frauen &#8211; Erfolg macht einsam?</strong></p>
<p>Was haben die schillernde Pop-Feministin Lady Bitch Ray und die Düsseldorfer Managerin Andrea gemeinsam? Sie sind Powerfrauen, erfolgreich – und Single. Sie erfüllen sich ihre Träume, gehen ihren Weg und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Allein, den passenden Partner für ihren Lebensentwurf haben sie noch nicht gefunden.</p>
<p>Lady Bitch Ray sieht’s gelassen. Für gewisse Stunden hat sie ihre „Lustknaben“, aber eine richtige Beziehung bedeutet auch für sie: Treue, Loyalität, Verbindlichkeit. Eilig hat sie’s nicht. Ein Mann mit gleichem Intelligenzlevel soll es schon sein. Die Doktorandin hat nichts gegen einen Fliesenleger, aber er muss verstehen, wie sie tickt.</p>
<p>Den Anspruch hat auch Andrea. Die Geschäftsfrau hätte gerne einen Servertyp mit hohem Intellekt. Das macht die Suche nach Mr. Right nicht gerade einfach. Dafür lässt sie sich von einer Partnerbörse unterstützen. Angebote bekommt sie genug – nur ihr Fall war noch nicht dabei. Sie will keine Zeit mehr Verdaddeln mit dem Falschen und will endlich Nägel mit Köpfen machen.</p>
<p>In <a style="color: #ff00ff;" href="http://www.einsfestival.de/sendungen/nadia_auf_den_spuren_der_liebe.jsp" target="_blank">Folge 2</a> geht Nadia mit den zwei Frauen auf die Pirsch, will wissen, was sie anstellen, um den Mann ihres Lebens zu angeln und ob auch Downdating für sie infrage kommen könnte: jünger, nicht studiert, weniger verdienend. Oder: ist die große Liebe am Ende gar nicht so wichtig?</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Fühl&#8217; Dich wie zu Hause!&#8221;</title>
		<link>http://www.signed-media.de/wohlfuhlen-in-der-grosten-bibliothek-hamburgs/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 22:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg erstellte SIGNED MEDIA diesen Imagefilm und entert somit ein neues Geschäftsfeld. Der kurze Film soll vor allem die Botschaft vermitteln: Die Bibliothek ist ein Lebensraum! Statt auf umfassende Infos wie Besucherzahlen oder Buchbestand, die im Kontext von &#8220;Social Media&#8221; eh unter gehen würden, setzten wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41654285" width="600" height="381" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Im Auftrag der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg erstellte SIGNED MEDIA diesen Imagefilm und entert somit ein neues Geschäftsfeld. </p>
<p>Der kurze Film soll vor allem die Botschaft vermitteln: Die Bibliothek ist ein Lebensraum! Statt auf umfassende Infos wie Besucherzahlen oder Buchbestand, die im Kontext von &#8220;Social Media&#8221; eh unter gehen würden, setzten wir so ganz auf das Lebensgefühl, das dieser Ort des Wissens und Studierens vermittelt. Wir sagen herzlichen Dank für eine tolle Zusammenarbeit mit der &#8220;Stabi&#8221;, die nicht zuletzt auch viel Spaß gemacht hat!</p>
<p>Zusätzlich interessant: <a href="http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=8009" target="_blank">Der Imagefilm im &#8220;Stabi&#8221;-Blog</a>.</p>
<p>Regie: Nicole Kraack<br />
Kamera: Timo Schwarz<br />
Ausstattung: Jasmin Grünig / Nicole Kraack / Cord Lappe</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tracks 12. Mai 2012</title>
		<link>http://www.signed-media.de/tracks-12-mai-2012/</link>
		<comments>http://www.signed-media.de/tracks-12-mai-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Vollmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[London &#8211; Weltstadt an der Themse, kultureller Melting-Pot und Geburtsort der neuesten Musikstile. Hier leben die Stars und hier bebt der Untergrund. Tracks taucht ein in die brodelnde Metropole und fischt nach Highlights aus den unterschiedlichsten Gewässern. Wir streifen mit der Musikhoffnung  2012, Michael Kiwanaku durch die Straßen seiner Heimatstadt, fragen Lethal Bizzle nach dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/05/LadyChann-by-Sam-Butt_kleiner.png"><img class="alignleft size-full wp-image-750" title="LadyChann by Sam Butt_kleiner" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/05/LadyChann-by-Sam-Butt_kleiner.png" alt="" width="283" height="274" /></a>London &#8211; Weltstadt an der Themse, kultureller Melting-Pot und Geburtsort der neuesten Musikstile. Hier leben die Stars und hier bebt der Untergrund. Tracks taucht ein in die brodelnde Metropole und fischt nach Highlights aus den unterschiedlichsten Gewässern. Wir streifen mit der Musikhoffnung  2012, Michael Kiwanaku durch die Straßen seiner Heimatstadt, fragen Lethal Bizzle nach dem Sound der jüngsten Riots, lassen unsere Körper vom UK Bass massieren, wagen mit Cityboy einen Blick hinter die Kulissen der City of London und haben den letzten Schrei der modischen Hauptstadt im Gepäck. Los geht´s aber ganz locker und unbeschwert&#8230;</p>
<p><strong>Rizzle Kicks</strong></p>
<p>Sie klingen nach „Oldschool“ und kommen frisch und völlig unverbraucht daher &#8211; die Rizzle Kicks. Zwei englische Jungs aus dem Seebad Brighton, die London und die Welt im Sturm erobern. Ihr Sound: eine Mischung aus Pop und HipHop aus den 80ern. Groovig, cool und immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Ihre Single „Down With The Trumpet&#8221; schoss in UK ebenso wie all ihre anderen Singles in die Top Ten. Ihre Zusammenarbeit mit Norman Cook alias Fat Boy Slim – ein Volltreffer! Mit sonnigem Gemüt und einer guten Portion Londoner Vibe haben sie beschlossen, nicht so schnell wieder von der Bildfläche zu verschwinden.</p>
<p><strong>London Fashion</strong></p>
<p>Seit Dekaden schon ist und bleibt London die Modehauptstadt Europas. Während Mailand und Paris mit den Schönen und Reichen dieser Welt verstrickt ist, verläuft die Ziernaht der britischen Designer vom nächtlich-bunten Partyvolk über den Laufsteg direkt in die Trendläden wie „Machine-A“. Der Look meist schräg, schrill, laut. Und neben den Designern entwerfen Fotografen wie Alis Pelleschi und Make-Up-Artists wie Charlie Le Mindu das passende Bild.</p>
<p><strong>Squat For Culture</strong></p>
<p>Die Mieten in London sind teuer. Um hier leben zu können, müssen die meisten rund um die Uhr arbeiten. Kein Geld für Miete – alle Kraft der Kultur! Das ist für viele Londoner Hausbesetzer das Motto! Doch die Nischen der Kulturproduktionen sind in Gefahr. Im Königreich mehren sich die Stimmen, die die Hausbesetzungen kriminalisieren wollen und härtere Strafen fordern. Tracks hat bei den Besetzern angeklopft und reichlich trendige Sounds und fette Beats zu hören bekommen.</p>
<p><strong>UK Bass Music</strong></p>
<p>Aus der Petrischale der Musikszene Londons wurde in den 90ern ein neuer Stil gezüchtet. Bis heute breitet er sich aus wie ein Virus. Weltweit bringt er Körper zum Schwingen – UK Bass Music: Garage, Drum&#8217;n'Bass, Dubstep. Labels, die die Szene aber nicht braucht. Statt auf Sezieren des Genres setzen die Musiker auf fließende Übergänge und den unbeugsamen Glauben an die Wucht der Bässe.  Symptomatisch für die Vertreter der UK Bass Music – sie bleiben unter sich. Scheuen den großen Hype. Verharren im Untergrund. Mit Lady Chann scheint diese selbst gewählte Restriktion ein Ende zu haben. Sie ist fest entschlossen, ihren Stil einer breiten Masse zugänglich zu machen.</p>
<p><strong></strong><strong><a href="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/04/Kiwanuka-by-Sam-Butt_kleiner1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="Kiwanuka by Sam Butt_kleiner" src="http://www.signed-media.de/wp-content/uploads/2012/04/Kiwanuka-by-Sam-Butt_kleiner1.png" alt="" width="283" height="203" /></a>Michael Kiwanuka</strong></p>
<p>Michael Kiwanuka klingt wie aus einer anderen Zeit. Seine Musik versetzt die Hörer in die späten 60er zurück, lässt den alten Sound von Motown aufleben. Seine Stimme – eine der souligsten seit Jahren – erinnert an die amerikanische Protestkultur. Als Support von Adele hat er mehr als überzeugt. Und es somit auch auf Platz Eins der angesehenen BBC-Liste „Sound Of 2012“ geschafft.  Um der Hektik zu entkommen, setzt Kiwanuka auf Entschleunigung und dem rasanten Alltag Londons einen Ruhepuls entgegen. Der Singer-Songwriter liebt die Reduktion. Ein Geheimnis seines Sounds – analog statt digital.</p>
<p><strong>Rebellious London</strong></p>
<p>Kurz vor Zwölf im Empire. Wirtschaftskrise. Unzufriedenheit. Armut. Immer mehr Menschen sind betroffen. Die Auswirkungen der postindustrialisierten Ära haben London längst erreicht. Doch es regt sich Widerstand. Der ehemalige Banker Cityboy sorgt mit seinen Enthüllungsgeschichten für einen Skandal in der Finanzwelt. Studenten protestieren gegen soziale Missstände, die Occupy London Bewegung ist in vollem Gange. Und zuletzt explodierte die Stimmung bei tagelangen Ausschreitungen und Plünderungen. Tracks schaut nach, wo sich die Wut bündelt und auf die Straße geht – und fragt nach Wegen aus der Krise.</p>
<p><strong>Live der Woche &#8211; Breton</strong></p>
<p>Sie spiegeln das Gefühl der jungen Londoner Generation wie kaum eine andere Combo: Breton. Ein altes Bankgebäude dient den Jungspunden als Wartesaal für den Musenkuss. Die Multifunktion-Schatzkammer ist Drehort, Lager und Begegnungsstätte zugleich. Visuelle Abenteuer mit speziell darauf abgestimmten Klangbildern. Ihre Vision fest im Blick gründeten die vier Jungs von Breton ein komplettes Kreativ-Labor. Eine Kostprobe gibt es live bei Tracks!</p>
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