Tracks 16. November 2013

Auf Einladung der NGO „Viva Con Agua“ trifft der Schweizer Rapper Knackeboul in Mosambik auf den dortigen HipHop-Pionier Shot B…

KNACK_SHOTB_Credit strassenkoeter zViva con Agua goes MozamBIG

Auf Einladung der NGO „Viva Con Agua“ trifft der Schweizer Rapper Knackeboul in Mosambik auf den dortigen HipHop-Pionier Shot B. Gemeinsam jammen sie für ein Land, das immer wieder von lebensbedrohlichen Krisen gebeutelt wird. Die „All-Profit-Organisation“ Viva con Agua leistet seit Jahren kreative Entwicklungshilfe. Sie verbindet ihren Trinkwasser-Auftrag mit Konzerten, Partys und internationalem Kulturaustausch. Entsprechend wird auch die Projekt-Arbeit in Mosambik von Streetart Aktionen, Beatboxing Workshops und Konzerten begleitet. Seid dabei, wenn die Künstler die Küstenstadt Pemba zum Leuchten bringen – und sich mit Gleichgesinnten für sauberes Wasser einsetzen!

NSA-Skandal

Jeden Tag kommen neue Details über das weltweite Bespitzelungssystem des US-Geheimdienstes NSA ans Licht. Reaktionen in der breiten Bevölkerung: Fehlanzeige. Künstler und Netzaktivisten versuchen daher, auf den Super-Gau in Sachen Daten-Klau hinzuweisen. Wie Oliver Bienkowski, der Behörden die Überwachungskritik via subversiver Lichtinstallationen frei Haus liefert. Auch die Schriftstellerin Juli Zeh hat die Schnauz voll von der allgemeinen Lethargie und startet eine bundesweite Petition zur Aufklärung der Ausspäh-Affäre – die in kürzester Zeit über 70.000 Unterstützer findet. Und wer sich nach all den Skandalen um den Schutz seiner Daten kümmern will, lernt bei Hauke Lagings Crypto Partys wie man sich im Netz unsichtbar machen kann.

The B-52s

Nach über 30 Jahren klingt ihr Sound so originell wie eh und je und auch sie selbst scheinen vom Konzept „Zeit” nur bedingt betroffen. Purer Spaß am Leben heißt das Elixier der ewig jungen Traumtänzer und die Wirkung hält bis heute an! The B-52s sind eine selbsterklärte Partyband. Genauer: Sie sind die Mutter aller Partybands, vor der sich Gruppen wie Deee-Lite und Scissor Sisters ehrfürchtig verneigen. Nicht umsonst wurde ihr Debüt-Album vom Rolling Stone Magazine zu den wichtigsten Platten aller Zeiten gekürt.

Drei Platten mit Kate Nash

Die mit Auszeichnungen und Awards überschüttete Britin verließ freiwillig die ausgetrampelten Pfade der rosafarbenden Bonbon-Girlie-Welt und mischt nun die Popwelt ordentlich auf. Neben rockigen Auftritten in kleineren Sälen, macht Kate durch feministisches Engagement und emanzipatorischen Musikunterricht für Schülerinnen auf sich aufmerksam. TRACKS trifft den englischen Freigeist und fahndet nach den musikalischen Einflüssen, die in ihm spuken – der Drei-Platten-Check mit Kate Nash!

Comic Festival Hamburg

Die Autorinnen des diesjährigen Comic Festivals in Hamburg sind strahlende Pionierinnen. Umso dunkler sind dafür die Geschichten, die sie uns erzählen. Zwar hat sich die internationale Comicszene in den letzten Jahren stetig entwickelt. Dennoch: Die Bestseller kommen hauptsächlich von Männern. Und obwohl ihre Bücher internationales Ansehen und Auszeichnungen genießen: leben können die Künstlerinnen kaum von ihrer Zunft. Tracks trifft die weiblichen Aushängeschilder der neunten Kunst!

Chlöe Howl Live!Chloe Howl_Credit Andy Whitton1

Zu ihrem 18. Geburtstag zündet Chlöe Howl mit ihren ersten Songs ein musikalisches Feuerwerk im Netz – und macht sich damit ihr eigenes größtes Geschenk. Die englischen Musikliebhaber klatschen ihr seitdem Applaus. Im Sommer 2013 feierte sie bereits Premiere auf dem legendären Glastonbury Festival, ihre Songs laufen auf Radio1 der BBC und Grammy-Produzenten wie Eg White klopfen bei ihr an. Chlöe Howl ist der TRACKS Live Act der Woche!

 

ARTE, Tracks: Samstag 16. November 2013 um 23.35 Uhr –
danach 7 Tage lang im Netz auf ARTE +7
Wiederholung am Freitag, 22. November um 00.50 Uhr

Freitag, 15. November 2013 17:30 Uhr von Christian Bettges

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Das Geschäft mit der Geige

Der Mythos

Die Geige ist das Musikinstrument schlechthin: Die Instrumente der alten Geigenbau-Dynastien bringen Millionen. Doch die italienischen Geigenbauer von einst haben das Geheimnis ihres Klanges mit ins Grab genommen. Stargeiger Daniel Hope begibt sich auf die Spur des Geschäfts mit der Geige.

Geigenlogo

1. Teil:

Stars und Virtuosen betören uns mit ihrem Klang, der bis in himmlische Regionen vorstoßen kann. Zugleich ist die Geige selbst ein Star voller Geheimnisse und Mythen. Ausgehend vom tiefen Fall des Geigenhändlers Machold, der wegen Betrugs und Konkursdelikten ein Fall für die Gerichte ist, geht Daniel Hope der Frage nach, was es auf sich hat mit dem Mythos der alten Geigen.

War ihr Klang wirklich so viel besser als der Klang heutiger Instrumente? Und wenn ja, warum? Die Reise führt unter anderem nach Wien, London und ins italienische Cremona – Wiege des modernen Geigenbaus und Heimat so klangvoller Namen wie Stradivari, Guarneri und Amati.

Nicht weit entfernt liegt „Der Wald, in dem die Geigen wachsen“. Hier wurde das Holz für die berühmtesten Instrumente geschlagen. Was macht es so besonders? Oder unterliegen wir alle einer Täuschung, weil wir den Mythos unbedingt hören wollen? Geigenbauer und Wissenschaftler sind sich da längst nicht so einig, wie die Rekordpreise vermuten lassen.

2. Teil:

Der Geigenhändler Dietmar Machold besaß ein eigenes Schloss und 35 Luxus-Automobile – bis aufflog, dass die kostbaren Geigen, die er verkaufte, weit weniger wert waren als angenommen. Doch wie gelang es Machold, die Käufer der Geigen so hinters Licht zu führen? Daniel Hope geht den Mechanismen des Geigenhandels nach und stößt auf die Macht des Gutachters. Denn Echtheitszertifikate hin oder her: Der Geigenbau und die Frage, ob eine Stradivari echt ist oder nicht, sind keine exakte Wissenschaft.

Die Reise führt Daniel Hope unter anderem nach Bremen, Basel und in die USA: In Chicago sind die Geigenhändler Fuschi und Bein beheimatet, die die schrägsten Sammler zu ihren Kunden zählen. In ganz besonderer Weise hat sich auch der investigative Journalist Mark Mueller dem Geigenhandel gewidmet. Außerdem wird erklärt wie die Dendrologie, die Baumringdatierung, zur Echtheitsprüfung alter Geigen eingesetzt wird. Und was Hope im größten Auktionshaus der Welt, Christie‘s, in London über die Geigenversteigerung erfährt.

3. Teil:

In der dritten und letzten Folge um das Geschäft mit der Geige geht Daniel Hope der Frage nach, welche Auswirkungen der Mythos um Stradivari, Guarneri und Amati für junge Musiker hat.

Wie weit hängt der Erfolg vom „richtigen“ Instrument ab? An der Royal Academy of Music in London, einer der renommiertesten Musikhochschulen weltweit, werden die Musikstudenten auf den wertvollen Instrumenten ausgebildet. Den jungen Musikern ist es aufgrund der horrenden Preise oft verwehrt sich eine eigenes Saiteninstrument anzuschaffen. Fatal – denn davon hängt ihre Karriere ab. In Hamburg findet deshalb jährlich ein Wettbewerb statt, bei dem sich junge Nachwuchstalente eine der teuren Geigen erspielen können. Ein Besuch in New York bei Samuel Zygmuntoewicz, einem zeitgenössischen Meister des Geigenbaus, wirft erneut die Frage auf, wie gut die alten Saitenstrumente wirklich sind. Denn mit Blind Dates und akustischen Fingerabdrücken kratzt die Wissenschaft heftig am Mythos der himmlisch klingenden Holzinstrumente italienischer Herkunft. Der Nachbau einer Meistergeige führt Daniel Hope letztendlich zu einem überraschenden Schluss.

3-teilige Dokumentation von Nicole Kraack (ZDF/ARTE, Deutschland, 2013, 3×27 Minuten).

Montag, 16. September 2013 12:51 Uhr von Christian Bettges

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Der Oprah Winfrey-Effekt

 
Der Erfolg schwarzer Frauen in Amerika
 
Was sie anfasst, wird zu Gold. Sie regiert über ihr eigenes Medienimperium, beherrscht den Buchmarkt und beeinflusst selbst den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen – Oprah Winfrey. In ihrer Show beichteten die Prominenten Amerikas ihre Vergehen und sie gilt als soziales Gewissen der ganzen Nation. Aus schwierigsten Verhältnissen ist Oprah Winfrey zur einflussreichsten Frau und ersten schwarzen Milliardärin überhaupt aufgestiegen. Und sie ist nicht mehr allein. Beyoncé tourt derzeit erfolgreich um die Welt, Amerikas First Lady Michelle Obama genießt den Status eines Rockstars, und Serena Williams führt mit 33 Jahren zum sechsten Mal die Weltrangliste im Tennis an.

TVGE86

Allen Sexismen und Rassismen zum Trotz haben afroamerikanische Frauen es bis ganz an die Spitze der Gesellschaft geschafft. Sie gehören zu den Big Playern, sind auf den Titelblättern von “Time Magazine”, führen die “Forbes”-Listen an und verfügen über Macht und Einfluss. Der Oprah-Effekt greift – auch abseits der Medien und des Scheinwerferlichts.

Die Dokumentation geht mit Dr. Myiesha Taylor auf Visite, die davon erzählt, wie weiße Patienten schon mal auf dem Absatz kehrt machen, sobald sie eine schwarze Ärztin erblicken. Regina Brooks wiederum ist die erste schwarze Absolventin in Weltraumtechnik an ihrer Universität. Heute leitet die begeisterte Hobbypilotin einen Verlag und zeigt jungen Frauen: “Sky’s the Limit – Alles ist möglich!”. Und die Musikmanagerin Carmen Murray hat ihr Unternehmen gleich nach dem Gesetz “Title 9″ benannt, einem Gesetz von 1972, das die Gleichberechtigung von Freuen in der Ausbildung fördert. Mit weiblichen R’n'B-Stars hat sie Grammys gewonnen. Sie engagiert sich – ganz im Sinne von Oprah Winfrey – für obdachlose Frauen.

Dokumentation von Katharina Vollmeyer (ZDF/ARTE, Deutschland, 2013, 52 Minuten).

Freitag, 30. August 2013 15:53 Uhr von Christian Bettges

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Soul Power!

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Eine Hommage an das erfolgreichste Genre der Musikgeschichte

Mit der Dokumentationsreihe Soul Power! rollt Signed Media das weite und wirkungsmächtige Genre des „Soul“ auf und erzählt in 4 Teilen die spannende Entwicklungs- und Integrationsgeschichte der von R&B und Gospel inspirierten Musik vor ihrem dramatischen zeitgeschichtlichen Hintergrund von 45 bis heute. Von „Race Music“ bis Rihanna. Von Otis Redding bis Obama.

Folge 1: Soul Power! The Early Years

Raus aus der Kirche – rein ins Leben! Wir gehen stimmgewaltig und temperamentvoll mit den Como Mamas aus Mississippi zurück in die Gründerjahre des Soul. In seinen Anfängen war das Genre noch die Heimat der aus der Gesellschaft Ausgeschlossenen, das soll sich beeindruckend ändern: Die afro-amerikanische Community tritt in den 50er Jahren vor die Pforten der Gotteshäuser und fordert kulturelle und politische Gleichheit. Man will nicht mehr nur musikalischer Steigbügelhalter für Karrieren wie die von Elvis Presley sein, der seinen Erfolg offensichtlich der schwarzen Klänge verdankt. Im Takte der Musik traben The Platters oder Ray Charles in Richtung kommerziellen Erfolg – und treffen auf Sam Cooke. Der Komponist und Musikverleger fordert Gleichbehandlung in der von Weißen dominierten Gesellschaft. Nach seinem mysteriösen Tod wird er zum Vorreiter, denn Anfang der 60er galoppiert die Bürgerrechtsbewegung unaufhaltbar Richtung Veränderung – musikalisch und gesellschaftlich.

Folge 2: Soul Power! The Golden Years

1964 bis 1969, das goldene Zeitalter der Soulmusik! Junge Musiker wie Fantasia oder Jessie Ware erzählen, wie Stars wie James Brown und Aretha Franklin Standards gesetzt haben, die auch für sie gelten. In Martha Reeves zeigt sich die Ambivalenz der Zeit: auf der Bühne der große Star, wird sie im Alltag von Ku-Klux-Klan-Anhängern mit der Waffe bedroht. Mit den rassistischen Anfeindungen gehen die Musiker unterschiedlich um, manche beklagen die Situation explizit in ihren Songs, die Motown-Künstler weigern sich, vor „rassen“getrenntem Publikum zu spielen – ein Meilenstein in der Musikgeschichte! Die Forderungen der weißen Hippie-Bewegung gehen am Alltag der schwarzen Bevölkerung hingegen vorbei. In Frankreich und vor allem England begründet der Erfolg der Motown-Revue die Northern Soul Kultur und findet nicht nur in Benjamin Biolay einen großen Fan. Das Ende der 60er Jahre steht im Zeichen von Aufspaltung: Die Bürgerrechtsbewegung verliert mit der Ermordung von Martin Luther King an Schwung, die Soul-Musik verändert ihre Formen und erweckt zu neuem Leben.

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Folge 3: Soul Power! The Fusion-Years

Die Ära der Superstars! Die Ableger der Soul-Musik zeigen in den Jahren 1968 bis 1992 Blüten wie nie zuvor, die absoluten Stars: Michael Jackson, Whitney Houston und das Idol von Hipster Jamie Lidell: Prince. Doch in ihrem Schatten blühen gänzlich neue Stilrichtungen auf. Erst die mit der Schwulenszene assoziierte Disco-Musik entfesselt die weiße Tanzlust, Gil Scott-Heron übt sich als politischer Wortakrobat und Curtis Mayfield versucht mit Funk und Soul dem Zerfall der Bürgerrechtsbewegung entgegen zu wirken. Auf der Leinwand ist mit Shaft erstmals ein schwarzer Superheld zu bewundern, was Künstler wie Ronnie McNeir freut. Kollege Nile Rodgers hingegen zeigt sich heute noch entsetzt über die homophobe „Disco Sucks“-Bewegung, bei der weiße „Cockrocker“ versuchen, den Stil zu beerdigen. In den späten 70ern haben erste HipHopper wie Grandmaster Flash ihren Durchbruch, sie knüpfen an die klassische Soul-Ära an und bereiten der Soul-Renaissance den Boden.

Folge 4: Soul Power! The Renaissance-Years

“I Know you got Soul!” lautet das Motto von Folge 4. Im Mittelpunkt steht dabei der erstaunliche Einfluss von Soulmusik auf die musikalischen Strömungen von 1992 bis heute. Egal ob Underground oder Mainstream, gleichgültig ob von schwarzen oder weissen Musikern kreiert: das, was als Black Music unter Bedingungen der Segregation entstand, ist heute allgegenwärtig.
Durch HipHop-Samples und Künstlerinnen wie Erykah Badu oder Mary J. Blidge entdeckte ein junges Massen-Publikum in den 90er Jahren die klassische Soulmusik und verfiel ihr im neuen Jahrtausend mit Haut und Haar. Neo-Soul-Musiker wie Cody ChesnuTT oder Aloe Blacc lassen heute den Soul-Spirit der 60er Jahre auf der Bühnen neu auferstehen. Amy Winehouse oder Adele erobern die Charts mit Soul-Gesang, der direkt von Aretha Franklin inspiriert ist. Ganze Alben werden wieder mit analoger Aufnahme-Technik produziert und in den Clubs der Metropolen tanzt die Generation Facebook zu Northern-Soul- und Rare-Groove-Sounds.
Sogar die Message des 60s-Soul lebt weiter: im HipHop von Chuck D oder Newcomer Kendrick Lamar. Die Geschichte des Soul ist noch lange nicht zu Ende erzählt!

4-teilige Dokumentation von Christian Bettges, Jean-Alexander Ntivyihabwa, Stefanie Schäfer und Matthias Reitze (ZDF/ARTE, Deutschland, 2013, 4×52 Minuten).

Sonntag, 11. August 2013 16:11 Uhr von Christian Bettges

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WDR sucht ProtagonistInnen für Single-Segeltörn

 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
seit einigen Jahren erfreuen sich Singlereisen einer steigenden Beliebtheit. Im Rahmen unserer dokumentarischen Reportagereihe “Nadia auf den Spuren der Liebe” wollen wir herausfinden, warum dies so ist. Unsere Fragen lauten: Welche Motivationen gibt es für die Teilnahme an einer Singlereise? Was ist das besondere an dieser Reiseart? Nutzen Singles diese Reiseart, um sich gezielt neu zu verlieben oder wollen sie vielmehr “unter sich” sein?

Um dem näher zu kommen, suchen wir Singles (Frauen und Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren), die Zeit und Lust hätten, an unserer Reportage mitzuwirken und zusammen mit unserer Moderatorin Nadia Kailouli mit an Bord des Traditionsseglers OBAN zu kommen. Von Kiel aus wollen wir dann (vom 26.09 bis 29.09) gemeinsam die schönsten Regionen der dänischen Südsee erobern und entdecken.

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Die geplante Sendung entsteht im Auftrag vom WDR/Einsfestival, so dass der Thematik mit größtmöglicher Seriosität und Sachlichkeit begegnet wird. Es werden keine Off-Kommentare hinzugedichtet – die ProtagonistInnen sprechen für sich! Da unsere Produktionsfirma, Signed Media, ausschließlich im Auftrag öffentlich-rechtlicher Sender arbeitet, ist eine seriöse und informative Sendung garantiert.

Wenn Sie Interesse haben, als ProtagonistIn mit dabei zu sein, so würde ich als verantwortlicher Redakteur Sie gerne im Vorfeld der Reise einmal persönlich kennenlernen. Entscheidet sich der WDR dann für Sie, so ist Ihr Segeltörn (im Wert von € 499,-) gar kostenfrei!

Sollten Sie nun Zeit und Lust für unsere “Blind Date Sailing”-Aktion haben, so würde ich mich über eine Mail an: dac@signed-media.de sehr freuen!

Herzliche Grüße

David Czarnetzki

SMP Signed Media Produktion GmbH & Co. KG Juliusstrasse 10
22769 Hamburg
Tel.: +49(0)40/226 32 99-11
Fax: +49(0)40/2263299-10
www.signed-media.com

Mittwoch, 7. August 2013 17:57 Uhr von Christian Bettges

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