Welcome to the 90′s – In Concert

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Mit “Welcome to the 90´s – In Concert” bringt Signed Media, passend zur gleichnamigen Dokureihe, die Vielfalt der Popkultur der 90er Jahre auf die Bühne. Die französische Jazz Prinzessin China Moses und der deutsche Hip Hop Hero Samy Deluxe präsentieren Hits und Helden der 90er Jahre. Mit dabei: Das Bo, Laura Mayne /Native, Rozalla, Clean Bandit, The Thiams, Afrob und eine Guest Appearance von Max Herre.

Das Konzert wurde für ARTE’s „Summer of the 90s“ im Hamburger Mojo Club aufgezeichnet und live im Netz gestreamt. Die Highlights, Interviews mit den Artists und Backstage Szenen sind am 26.07.2014 um 23:40 Uhr „Live on Tape“ auf ARTE zu sehen.

“Welcome to the 90′s – In Concert” produziert von Signed Media  (ZDF/ARTE, 2014, 92 min.)

Freitag, 25. Juli 2014 21:36 Uhr von Christian Bettges

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Welcome to the 90s

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„Welcome to the 90s“! In vier packenden Folgen nimmt die Doku-Reihe den Zuschauer mit zurück in die musikalische Zukunft der 90er. Sie versetzt ihn mitten hinein in die vibrierende Dancekultur, erzählt vom goldenen Zeitalters der Rap Musik, schwärmt von der riesigen Boy- und Girlband-Welle des Jahrzehnts und erinnert an die neuen Blüten des Rock: Grunge, Riot Grrrl, Crossover, Nu Metal, Britpop und Deutschrock. „Welcome to the 90s“ ist keine musikologische Geschichtsstunde, sondern voller Nostalgie und Alltagskultur. Wer erinnert sich nicht an das Tamagotchi, an Lady Di, Trainspotting oder die New Economy? Zeitzeugen und Genre-Begründer kommen ebenso zu Wort wie zeitgenössische Nachwuchskünstler.

Mit exklusiven Interviews von: Morcheeba, Westbam, Rudimental, Travis, Tocotronic, Franz Ferdinand, Max Herre, Fettes Brot, Samy Deluxe, Smudo, Everlast, Brian McFadden von Westlife, Lee Baxter von Caught In The Act, Jazzy von Tic Tac Toe, Laura Mayne u.v.m.

4-teilige Dokumentation von Frank Ilgener, Katharina Vollmeyer, Stefanie Schäfer und Matthias Reitze (ZDF/ARTE, Deutschland, 2014, 4×52 Minuten).

Dienstag, 22. Juli 2014 18:43 Uhr von Christian Bettges

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Junges Deutschland

Wer heute jung ist, weiß, wie sich das anfühlt. Aber wie war es in den wilden Zwanzigern? Wie erlebte man die erste Liebe, den ersten Sex….

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Wer heute jung ist, weiß, wie sich das anfühlt. Aber wie war es in den wilden Zwanzigern? Wie erlebte man die erste Liebe, den ersten Sex? Wie fühlte man sich als Jugendlicher während der Nazi-Zeit? Wofür engagierten sich junge Menschen in den 50er-Jahren, wogegen wehrten sie sich in den 60ern und 70ern? Wie prägten Musik, Mode, Medien unsere Väter und unsere Mütter, als sie selbst jung waren?

Anna Maria Mühe und Kostja Ullmann brechen auf zu einer spannenden Zeitreise. Sie lesen Tagebücher, Briefe, Aufsätze junger Deutscher – Original-Dokumente aus historischen Sammlungen und Archiven. Und werden im Film selbst zu den Jungendlichen, die sie zitieren. Sie sind Dienstmädchen und Kriegsfreiwilliger im Kaiserreich, BDM-Mädchen und Widerständler während der Nazi-Diktatur, Rudi Dutschke-Fans, Punks und Disco-Gänger. Sie demonstrieren gegen die Atomkraft und für die Öffnung der Mauer. Sie teilen die Sehnsüchte, Hoffnungen und Ängste der damals jungen Deutschen und bringen sie uns in einer rasanten filmischen Collage nahe.

Anna Maria Mühe und Kostja Ullmann sind im Heute zu sehen in einem Loft, das dem aktuellen jugendlichen Wohnen entspricht – zwischen historischen Tagebüchern, Fotoalben, Filmrollen und Exponaten aus der deutschen Jugendgeschichte. Von hier aus reisen sie zurück in der Zeit: in aufwändigen Nachinszenierungen im filmischen Look der jeweiligen Epoche, aber auch als fiktive Handelnde im historischen Originalmaterial.

Als Ergebnis einer ausgeklügelten Postproduktion erscheinen sie inmitten von Treffen der Wandervogel-Bewegung der 1910er-Jahre, als Trümmerfrauen im zerbombten Deutschland, auf Montagsdemos vor dem Fall der Mauer oder auf Fotos aus der Kaiserzeit. Ein sparsamer Off-Text ergänzt die radikal subjektive Perspektive der Jugendlichen und ordnet die einzelnen Episoden historisch ein. Die Quellen sind akribisch recherchiert und verbürgt

Knapp 100 Jahre Geschichte aus der Sicht der Jungen, die historisch viel bewegt haben, aber immer auch selber “bewegt” waren – so ist Geschichte im Fernsehen noch nicht erzählt worden. Eine spannende Reise mit allen Sinnen, manchmal nostalgisch, und mit viel Musik.

Eine Produktion von SMP Signed Media Produktion und der C-Films (Deutschland) GmbH; im Auftrag von NDR und WDR für Das Erste; Postproduktion von Soundbase Studio; gefördert mit Mitteln der nordmedia – Film-und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen

Mittwoch, 7. Mai 2014 17:07 Uhr von Christian Bettges

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Tracks 16. November 2013

Auf Einladung der NGO „Viva Con Agua“ trifft der Schweizer Rapper Knackeboul in Mosambik auf den dortigen HipHop-Pionier Shot B…

KNACK_SHOTB_Credit strassenkoeter zViva con Agua goes MozamBIG

Auf Einladung der NGO „Viva Con Agua“ trifft der Schweizer Rapper Knackeboul in Mosambik auf den dortigen HipHop-Pionier Shot B. Gemeinsam jammen sie für ein Land, das immer wieder von lebensbedrohlichen Krisen gebeutelt wird. Die „All-Profit-Organisation“ Viva con Agua leistet seit Jahren kreative Entwicklungshilfe. Sie verbindet ihren Trinkwasser-Auftrag mit Konzerten, Partys und internationalem Kulturaustausch. Entsprechend wird auch die Projekt-Arbeit in Mosambik von Streetart Aktionen, Beatboxing Workshops und Konzerten begleitet. Seid dabei, wenn die Künstler die Küstenstadt Pemba zum Leuchten bringen – und sich mit Gleichgesinnten für sauberes Wasser einsetzen!

NSA-Skandal

Jeden Tag kommen neue Details über das weltweite Bespitzelungssystem des US-Geheimdienstes NSA ans Licht. Reaktionen in der breiten Bevölkerung: Fehlanzeige. Künstler und Netzaktivisten versuchen daher, auf den Super-Gau in Sachen Daten-Klau hinzuweisen. Wie Oliver Bienkowski, der Behörden die Überwachungskritik via subversiver Lichtinstallationen frei Haus liefert. Auch die Schriftstellerin Juli Zeh hat die Schnauz voll von der allgemeinen Lethargie und startet eine bundesweite Petition zur Aufklärung der Ausspäh-Affäre – die in kürzester Zeit über 70.000 Unterstützer findet. Und wer sich nach all den Skandalen um den Schutz seiner Daten kümmern will, lernt bei Hauke Lagings Crypto Partys wie man sich im Netz unsichtbar machen kann.

The B-52s

Nach über 30 Jahren klingt ihr Sound so originell wie eh und je und auch sie selbst scheinen vom Konzept „Zeit” nur bedingt betroffen. Purer Spaß am Leben heißt das Elixier der ewig jungen Traumtänzer und die Wirkung hält bis heute an! The B-52s sind eine selbsterklärte Partyband. Genauer: Sie sind die Mutter aller Partybands, vor der sich Gruppen wie Deee-Lite und Scissor Sisters ehrfürchtig verneigen. Nicht umsonst wurde ihr Debüt-Album vom Rolling Stone Magazine zu den wichtigsten Platten aller Zeiten gekürt.

Drei Platten mit Kate Nash

Die mit Auszeichnungen und Awards überschüttete Britin verließ freiwillig die ausgetrampelten Pfade der rosafarbenden Bonbon-Girlie-Welt und mischt nun die Popwelt ordentlich auf. Neben rockigen Auftritten in kleineren Sälen, macht Kate durch feministisches Engagement und emanzipatorischen Musikunterricht für Schülerinnen auf sich aufmerksam. TRACKS trifft den englischen Freigeist und fahndet nach den musikalischen Einflüssen, die in ihm spuken – der Drei-Platten-Check mit Kate Nash!

Comic Festival Hamburg

Die Autorinnen des diesjährigen Comic Festivals in Hamburg sind strahlende Pionierinnen. Umso dunkler sind dafür die Geschichten, die sie uns erzählen. Zwar hat sich die internationale Comicszene in den letzten Jahren stetig entwickelt. Dennoch: Die Bestseller kommen hauptsächlich von Männern. Und obwohl ihre Bücher internationales Ansehen und Auszeichnungen genießen: leben können die Künstlerinnen kaum von ihrer Zunft. Tracks trifft die weiblichen Aushängeschilder der neunten Kunst!

Chlöe Howl Live!Chloe Howl_Credit Andy Whitton1

Zu ihrem 18. Geburtstag zündet Chlöe Howl mit ihren ersten Songs ein musikalisches Feuerwerk im Netz – und macht sich damit ihr eigenes größtes Geschenk. Die englischen Musikliebhaber klatschen ihr seitdem Applaus. Im Sommer 2013 feierte sie bereits Premiere auf dem legendären Glastonbury Festival, ihre Songs laufen auf Radio1 der BBC und Grammy-Produzenten wie Eg White klopfen bei ihr an. Chlöe Howl ist der TRACKS Live Act der Woche!

 

ARTE, Tracks: Samstag 16. November 2013 um 23.35 Uhr –
danach 7 Tage lang im Netz auf ARTE +7
Wiederholung am Freitag, 22. November um 00.50 Uhr

Freitag, 15. November 2013 17:30 Uhr von Christian Bettges

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Das Geschäft mit der Geige

Der Mythos

Die Geige ist das Musikinstrument schlechthin: Die Instrumente der alten Geigenbau-Dynastien bringen Millionen. Doch die italienischen Geigenbauer von einst haben das Geheimnis ihres Klanges mit ins Grab genommen. Stargeiger Daniel Hope begibt sich auf die Spur des Geschäfts mit der Geige.

Geigenlogo

1. Teil:

Stars und Virtuosen betören uns mit ihrem Klang, der bis in himmlische Regionen vorstoßen kann. Zugleich ist die Geige selbst ein Star voller Geheimnisse und Mythen. Ausgehend vom tiefen Fall des Geigenhändlers Machold, der wegen Betrugs und Konkursdelikten ein Fall für die Gerichte ist, geht Daniel Hope der Frage nach, was es auf sich hat mit dem Mythos der alten Geigen.

War ihr Klang wirklich so viel besser als der Klang heutiger Instrumente? Und wenn ja, warum? Die Reise führt unter anderem nach Wien, London und ins italienische Cremona – Wiege des modernen Geigenbaus und Heimat so klangvoller Namen wie Stradivari, Guarneri und Amati.

Nicht weit entfernt liegt „Der Wald, in dem die Geigen wachsen“. Hier wurde das Holz für die berühmtesten Instrumente geschlagen. Was macht es so besonders? Oder unterliegen wir alle einer Täuschung, weil wir den Mythos unbedingt hören wollen? Geigenbauer und Wissenschaftler sind sich da längst nicht so einig, wie die Rekordpreise vermuten lassen.

2. Teil:

Der Geigenhändler Dietmar Machold besaß ein eigenes Schloss und 35 Luxus-Automobile – bis aufflog, dass die kostbaren Geigen, die er verkaufte, weit weniger wert waren als angenommen. Doch wie gelang es Machold, die Käufer der Geigen so hinters Licht zu führen? Daniel Hope geht den Mechanismen des Geigenhandels nach und stößt auf die Macht des Gutachters. Denn Echtheitszertifikate hin oder her: Der Geigenbau und die Frage, ob eine Stradivari echt ist oder nicht, sind keine exakte Wissenschaft.

Die Reise führt Daniel Hope unter anderem nach Bremen, Basel und in die USA: In Chicago sind die Geigenhändler Fuschi und Bein beheimatet, die die schrägsten Sammler zu ihren Kunden zählen. In ganz besonderer Weise hat sich auch der investigative Journalist Mark Mueller dem Geigenhandel gewidmet. Außerdem wird erklärt wie die Dendrologie, die Baumringdatierung, zur Echtheitsprüfung alter Geigen eingesetzt wird. Und was Hope im größten Auktionshaus der Welt, Christie‘s, in London über die Geigenversteigerung erfährt.

3. Teil:

In der dritten und letzten Folge um das Geschäft mit der Geige geht Daniel Hope der Frage nach, welche Auswirkungen der Mythos um Stradivari, Guarneri und Amati für junge Musiker hat.

Wie weit hängt der Erfolg vom „richtigen“ Instrument ab? An der Royal Academy of Music in London, einer der renommiertesten Musikhochschulen weltweit, werden die Musikstudenten auf den wertvollen Instrumenten ausgebildet. Den jungen Musikern ist es aufgrund der horrenden Preise oft verwehrt sich eine eigenes Saiteninstrument anzuschaffen. Fatal – denn davon hängt ihre Karriere ab. In Hamburg findet deshalb jährlich ein Wettbewerb statt, bei dem sich junge Nachwuchstalente eine der teuren Geigen erspielen können. Ein Besuch in New York bei Samuel Zygmuntoewicz, einem zeitgenössischen Meister des Geigenbaus, wirft erneut die Frage auf, wie gut die alten Saitenstrumente wirklich sind. Denn mit Blind Dates und akustischen Fingerabdrücken kratzt die Wissenschaft heftig am Mythos der himmlisch klingenden Holzinstrumente italienischer Herkunft. Der Nachbau einer Meistergeige führt Daniel Hope letztendlich zu einem überraschenden Schluss.

3-teilige Dokumentation von Nicole Kraack (ZDF/ARTE, Deutschland, 2013, 3×27 Minuten).

Montag, 16. September 2013 12:51 Uhr von Christian Bettges

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